Lebenslauf

Dipl. Ing. Robert Hoppaus, MSc.
Jetzt bin ich Leichtigkeitscoach und Mentaltrainer und liebe meinen Job, er ist meine Berufung. Ja ich bin technischer Chemiker und damals bei der UNO- Unterorganisation, dem IPCC haben wir gemeinsam mit Al Gore den Friedensnobelpreis bekommen. Ich hatte immer schon Interesse für die Chemie des Menschen. Deshalb habe ich zusätzlich folgende Methoden erlernt: NLP, Systemisches Coaching, Hypnose, Feldenkrais-Methode, Bewegungstheater und Schauspiel, Mentaltraining, Kommunikationstechniken sowie viele andere Persönlichkeitstrainings. Aus diesen habe ich die Leichtigkeitsmethode entwickelt

Meine MISSION ist ein intensives, dynamisch, feuriges, tiefes und rundes Leben in Freiheit, Geborgenheit und Erfüllung, welches ich in Begegnungen an Menschen weitergebe.

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Werte von Robert Hoppaus

 

 

Daten & Fakten über Robert Hoppaus

2020 I 2. Auflage des Buches "Wie von selbst – Mit Leichtigkeit im Flow"

2019 I Start der Flow-Party Workshops

2018 I Erscheinen meines Buches "Lebe im Zauber der Leichtigkeit"

2016-2018 | Clearing nach Charles Burner, Training bei T. Harv Eker, Weiterbildungen bei Tony Robbins

2015 | erstes Jahrestraining und Coaching-Ausbildung

2007-2014 | Firmentrainings in Stressmanagement, Konfliktmanagement, Teambuilding, Präsentation, Zeitmanagement, Selbstmotivation

2011 | Unternehmensberater

2011 | Absturz in eine Gletscherspalte

2008-2009 | NLP und Hypnose am Institut Kutschera, Systemisches Coaching in der Stollreiter Akademie

2007 | Beginn der selbstständigen Tätigkeit als Trainer

2007 | Das UN-IPCC erhielt den Friedensnobelpreis. Als Mitarbeiter wurde ich mitgeehrt.

2001-2006 | Internationale Feldenkrais-Ausbildung bei Jerry Karzen, Ausbildungen in Training, Coaching und Kommunikationstechniken

2001-2005 | Le Corbeau (Bewegungstheater) bei Wolfgang Gufler, Schauspielausbildung bei act&fun in Wien

1997-2001 | Umwelt- und Klimapolitik bei der EU, der UNO (UN-IPCC), der WMO und der OECD

1995-1997 | Diplomarbeit an der Universidad de Oviedo (Spanien), Chemiestudien-Abschluss an der TU-Graz

1980-1987 | Hobbyfotograf, Sportler, reiselustiger Abenteurer

 

Meine Geschichte

Die ist vorbei. Nur noch ein paar Relikte im Knie heilen nach zig Unfällen.
Ich war immer neugierig und auf Reisen. Mich hatte so viel interessiert, dass ich gar nicht Zeit hatte, alles unterzubringen. Ob fremde Kulturen, Wein, Kaffeekultur, die Menschen an sich, Farben, Düfte und die Chemie des Lebens, der Jazz, Soziologie und Philosophie, die Kunst, Malen und Gestalten. Als Kind hatte ich die Zeit vergessen, wenn ich den ganzen Tag im Wald war. Als Jugendlicher wurde ich zum Bergsteiger und erfreute mich an der schönen Natur und Bewegung.

Dann kamen die Unfälle. Mit 7 Jahren aus dem Fenster gefallen, mit 12 von der Schaukel, mit 13 im Meer fast ertrunken, 1992 bin ich über ein Schneefeld 200 m abgestürzt und im Tiefschnee unverletzt gelandet, 1999 hatte ich im Mangrovensumpf auf einer Sandbank unter Piranhas übernachtet. Immer überlebt. 2007 fiel ich beim Laufen über einen Dobermann und brach mir das Knie. 2011 landete ich in einer Gletscherspalte 30 m tief und überlebte. Ich hatte wieder Glück. Und ich hatte es verstanden, auf meine Intuition zu hören und dem Leben zu vertrauen. Hätte ich vorher auf meine innere Stimme gehört, wäre nichts geschehen. Das war die Hauptlektion. Jetzt ist es klar, das Bauchgefühl und Herz weisen mir den Weg. Der Wege meiner Berufung zu folgen und den Menschen zu dienen.

Was ich gelernt hatte: Dieser Absturz lehrte mich innere Ausgeglichenheit, Präsenz und Zufriedenheit. Seither war mein Leben auch komplett verändert. Tiefe Dankbarkeit, Glücksempfinden und Erfüllung als Folge hatten aber auch den Preis der Unfälle. Das wieder gewonnene Lebensvertrauen und die damit verbundene neue innere Haltung und Freiheit waren allerdings das größte Geschenk.

2007 erhielt das UN-IPCC (wissenschaftlicher Klimabeirat der UNO) als Internationale Organisation den Friedensnobelpreis zu 50 % gemeinsam mit Al Gore. Als ehemaliger Mitarbeiter von 1999-2000 wurde ich als Teilhaber des Friedensnobelpreises mitgeehrt.

Warum ich mich nach der Leichtigkeit so sehnte: Als ich mich im Jahr 2000 bei der UNO nicht mehr bücken konnte und vor lauter Stress total schwer fühlte, musste ich mich auf die Suche nach der Leichtigkeit begeben. Ich war außerdem unglücklich und ruhelos, wusste aber nicht so recht warum. Meine Idee war es, eine Doktorarbeit an der Universität für Bodenkultur zu schreiben. Am Beginn dieser wurde ich durch eine lange Grippe geplagt. Wie durch Zufall verschwanden meine Betreuungspersonen auf der Uni. Ich spielte dann vorübergehend am Theater. Hiermit begann die Wende. Nach einer Reise und dem Beginn der Feldenkrais-Ausbildung ging ich nie mehr an die Uni zurück. Es folgten viele Ausbildungen, Selbsterfahrungen und Kommunikationstrainings. Die Erinnerung an die spielerische Leichtigkeit und Freude meiner Kindheit war die Triebkraft, weiter zu lernen und zu suchen.

Dieser innere Ruf, meine Mission beflügelt mich, möglichst viele Menschen an der Leichtigkeit teilhaben zu lassen! Mit einem gesunden Körper, voller Freude, Klarheit und Erfüllung Zeit zu haben und tun zu können, was man will!